Wie ich zu Cellagon kam
2008 war ich selbst an einem Punkt, an dem ich gemerkt habe: So kann es nicht weitergehen.
Ich hatte vier Kinder und stand morgens bereits völlig erschöpft auf. Ich wusste nicht, wie ich den Tag schaffen sollte. In dieser Zeit wurde mir Cellagon aurum in Verbindung mit Cellagon Vitale empfohlen.
Ich habe es ausprobiert und nach etwa einer Woche hatte ich persönlich das Gefühl, nicht mehr so schlapp zu sein. Nach etwa vier Wochen fühlte ich mich wieder richtig gut.
Eine andere Veränderung fiel mir erst später auf: Ich hatte damals Phasen, in denen ich mindestens eine Tafel Schokolade am Tag gegessen hatte. Irgendwann bemerkte ich, dass ich schon seit einigen Tagen kein einziges Stück mehr gegessen hatte.
Ob das mit Cellagon aurum zusammenhing, kann ich nicht sagen. Ich habe es damals einfach als interessante Veränderung wahrgenommen.
Für mich war das eine wichtige Erfahrung: Ernährung und meine eigene Versorgung sind seitdem keine Nebensache mehr.
Heute verwende ich überwiegend Cellagon aurum, das Omega-3-Algenöl mit Zitronengeschmack und Cellamino. Andere Produkte kommen je nach Situation dazu.