Über mich

So kam ich zu Cellagon

Mein Name ist Doris Enders, 1954 geboren im schönen Schwerte an der Ruhr. Ich verlebte eine schöne Kindheit, zog 1977 der Liebe wegen nach Solingen, bekam einen Sohn und war 29 Jahre verheiratet. Ich lebte ein völlig normales Leben mit den üblichen Höhen und Tiefen.

Eine Krebserkrankung zwang mich dazu, über meine Ernährung nachzudenken. Und dieses Thema faszinierte mich fortan. Im Laufe der Zeit lernte ich, dass unsere Lebensmittel bei weitem nicht mehr die Nährstoffe hatten wie noch zu meiner Kindheit. Ich probierte einige Nahrungsergänzungen aus, hatte aber immer Probleme mit Presslingen, die mich an die vielen Tabletten während meiner
Chemotherapie erinnerten. Durch Zufall lernte ich Cellagon kennen. Und dieser Saft kam mir sehr gelegen. Mein Magen rebellierte nicht mehr. Trinken war gut. Und ich fühlte mich wieder fit. Durch die Chemo hatte ich oft Wortfindungsstörungen. Die konnte ich durch Cellagon weitgehend beheben.

Meine Mutter entwickelte mit 87 Jahren die ersten Anzeichen einer Demenz.  Wir spielten jeden
Sonntag Karten  und sie schrieb auf. Auf einmal ging das nicht mehr. Sie konnte keine Zahlen und Buchstaben mehr schreiben. Da sie auch ziemlich viele Tabletten nehmen musste, nahm sie die Presslinge nicht mehr ein, die ich ihr zusammengestellt hatte. Wir stellten dann um auf Cellagon. Das konnte sie leicht trinken und es schmeckte ihr auch. Zusätzlich nahm sie noch die Öle mit den Omega Fettsäuren. Ihr Zustand besserte sich und wir konnten wieder Karten spielen. Zu meiner Freude konnte sie auch wieder aufschreiben.

Heute ist sie 92 Jahre und ist für die schweren Krankheiten, die sie leider begleiten, geistig immer noch relativ fit.

Deshalb ist es mir ein Bedürfnis, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um ihnen zu
vermitteln, dass eine ausgewogene Ernährung und Lebensmitteln wie Cellagon so wichtig sind für ein gesundes Leben und einen aktiven Lebensabend.


Gesund mit Leib und Seele